Ein Fest der Sinne – der Besuch in einem Geschäft für Künstlerbedarf

Der Besuch in einem Geschäft für Künstlerbedarf, ist für kreative Menschen, wie der Besuch einer Naschkatze in einer Konfisserie. Schon der feine Duft nach Papier, Holzrahmen oder nach feinen Buntstiften inspiriert Menschen, die selbst gerne etwas original anfertigen. Das Stöbern in den Regalen nach Acryl-, Wasser- oder Pastellfarben lässt bereits den kreativen Strom im Unbewussten einsetzen, ist oft der erste Schritt auf dem Weg zu einem “Kunststück”.

Wo die Augen der Naschkatzen über die Formen von Pralinen und über den Schokoladenstaub der Torte streichen, streicht der Kunstliebhaber lieber über das hellbraune Fichtenholz eines frischen Rahmens oder sieht feinen Kreidestaub herunterrieseln von dem Portrait, zu dass ihn die zarten Farben der ausgestellten Farbpaletten inspirieren.

An heißen Sommertagen, helfen die Blautöne aus dem Aquarellkreideangebot, sich die kühlen Meere und Seen dieser Welt vorzustellen. An einem diesigen Novembertag, erinnern den Besucher im Künstlerbedarf die vielen Orange- und warmen Brauntöne aus den Farbpaletten an Menschen in farbenfrohen afrikanischen Stoffen. die in wiegendem Schritt unter einer fernen heißen Sonne ohne Eile schlendern.

Was eine weiße Sahnehaube oder zarte Oblaten für den Kuchenliebhaber sind, bedeutet dem Besucher in der Abteilung für Zeichenkartone, das makellose weiße raue Büttenpapier auf dem er in seinen Gedanken Umrisse in schwarzer Tusche skizziert. Der große weiße Karton in vielen verschiedenen Farben und Stärken wartet auf eine Fotocollage, will als Passepartout geschnitten werden oder die Oberfläche wird mit einem Pinsel in fremde Landschaften verwandelt. Selbst lieber als der Nougattropfen, der die Oberfläche des schwarzglänzenden Schokoladenkuchens ziert, ist dem Maler ein weicher fülliger zu einer perfekten Spitze zulaufender Kopf eines Kalligraphiepinsels aus dem Künstlerbedarf.

Schöne Fotoalben als Erinnerung

Man hat zu Hause stapelweise die Fotos von Geburtstagen, Schulanlässen, Feiern und anderen schönen Gelegenheiten herumliegen, aber sie vergammeln sprichwörtlich in irgendwelchen Schachteln. Dann ist es höchste Zeit sich einmal ein paar Stunden oder Tage Zeit zu nehmen und alle seine Fotografien in Alben einzusortieren. Wenn man sich seine alten Erinnerungen auf den Bildern ansieht weckt das immer schöne Gefühle. Warum also nicht gleich einen großen Spaß daraus machen und die Alben mit den Freunden, dem Lebenspartner oder der Familie erstellen. Beim Betrachten vieler Bilder wird man wohl in stürmisches Gelächter ausbrechen. Wenn man die Fotos von früheren Partys und feiern sieht, auf denen es wild zuging und man auf einem Foto lustiger als auf dem anderen aussieht. Eine andere Möglichkeit wäre anstatt Fotoalben zu kaufen und die Arbeit selbst zu machen, die Fotografien einfach einzuschicken und die Alben erstellen zu lassen.

Man wird überrascht sein mit welch tollen Ideen die Fotobücher gestaltet sind. Anstatt eines Fotoalbums kann man es auch mit einem Fotokalender versuchen. Jeden Monat hat man dann ein neues schönes Bild. Heut zu Tage werden Fotografien aber meist digital verwaltet. Man kann also viel einfacher eine Diashow machen als früher, wo man jedes Bild einzeln nachlegen musste. Die Fotos werden heute auch meist nur noch mit Digitalkameras fotografiert. Ein schönes Fotobuch kann man heute nämlich im Internet schön digital erstellen und selbst gestalten. Die ganzen schönen Erinnerungen müssen also nicht mehr in Schachteln herumliegen. Stattdessen kann man ein schönes Fotobuch erstellen, das man immer wieder aufs Neue anschauen kann.

Schöne Erinnerungen

© Stihl024 / pixelio.de

Jeder von uns schaut sich gerne Fotoalben von früher an. Auch wenn man sich dann immer fragt warum einen die Eltern denn so eine hässliche Hose angezogen haben oder man lacht über seinen eigenen Haarschnitt. Aber es macht jedem Spaß sich die Erinnerungen von früher anzusehen. Ist man dann alt genug den Foto selbst mitzunehmen kann man eigenständig entscheiden welche Augenblicke man festhalten möchte. Hauptsächlich denkt man daran einen Fotoapparat mit zu nehmen, wenn man in den Urlaub geht, denn man möchte ja anderen zeigen können wo man die letzten Tage oder Wochen verbracht hat. Außerdem vergisst man sonst selbst schöne Stellen die man gesehen hat. Allerdings sind es meistens nicht nur Landschaftsfotos die Erinnerungen in einem wach rufen, sonder vielmehr ein Foto mit Menschen, die man kennen gelernt hat oder die mit einem im Urlaub waren.

Doch nicht nur der Urlaub bietet einem schöne Motive für ein Foto, sondern auch auf Geburtstagen sollte man immer wieder mal herum knipsen und ein paar Schnappschüsse machen, denn gerade diese sorgen dann später beim anschauen für Lacher. Wo man einen Fotoapparat auch keinesfalls vergessen sollte sind Partys, wobei man anfangs noch sehr schöne Fotos macht und dann zu späterer Stunde kommt es durchaus vor, dass man die lustigsten Situationen einfangen kann. Man kann sich dann Wochen später treffen und sich gemeinsam die Momentaufnahmen anschauen und sich gemeinsam darüber erfreuen. Man ist nicht immer froh auf einer Aufnahme zu sein, denn es kann durchaus passieren, dass man in einer eher ungünstigen Situation zu sehen ist, wenn man zum Beispiel gerade am Essen ist.

Was ist ein Fotobuch

Als der Fotoapparat erfunden wurde bot sich mit einem Mal die Möglichkeit, schöne Momente für immer festzuhalten. Dies kann man heutzutage mit verschiedenen Arten von Fotoapparaten machen, die traditionelle Polaroidkamera, dem normalen Apparat mit Film oder mit einer Digicam. Aber alle verfolgen denselben Hintergrund, einen Augenblick einzufangen. Doch man hat irgendwann echte Schwierigkeiten den Überblick zu behalten, denn es werden immer mehr Fotos die man aufbewahren möchte. Früher hat man sich dann entschlossen ein Fotoalbum anzufangen um ein Foto in der richtigen Reihenfolge und mit einer Überschrift oder einem kleinen Text zu versehen.

Heute hat man allerdings auch die Variante mehrere Fotos auf eine spezielle Internetseite hochzuladen, dann hat man die Chance, sein eigenes Fotobuch zu gestalten. Man kann erst mal den Hintergrund gestalten, welche Farbe oder welches Muster man haben möchte und anschließend kann man die Fotos in der gewünschten Reihenfolge und mit dem bevorzugten Layout anordnen. Wie bei einem richtigen, traditionellen Fotoalbum hat man die Möglichkeit einen Text zu dem Foto zu schreiben. Hat man das Innere des Fotobuches gestaltet kann man ein Titelfoto aussuchen und den Auftrag abschicken. Dann muss man ein paar Tage warten und bekommt das fertige Fotobuch. Informationen zu: Fotobuch erstellen. Dies ist eine schöne Art ein Foto aufzubewahren, denn im Gegensatz zu einem Fotoalbum hat man meistens ein dünneres Buch und kann dies auch schön als Geschenk an einen Freund oder eine Freundin weitergeben. Diese Version bietet sich nur wenn die Fotos mit einer Digitalkamera gemacht wurden sonst kann man sie nicht auf die Seite hochladen.